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Karriere

Wir machen Papier aus Leidenschaft

Wir wachsen. Wachsen Sie mit uns. Die Hamburger Containerboard bietet Ihnen herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgaben in einem erfolgreichen Unternehmen und werteorientierten Arbeitsumfeld. Gegenseitiger Respekt, Integrität und gute Zusammenarbeit im Team sind uns sehr wichtig. Neben einer leistungsgerechten Vergütung sowie der Gewährung von Sonderleistungen fördern wir Ihre individuelle Weiterentwicklung durch laufende innerbetriebliche und externe Fortbildungsmaßnahmen.

Karrierebeispiele

Produktionsleiter

Friedjof Kulling

 

Seit wann sind Sie im Unternehmen?

August 2008 

In welcher Position arbeiten Sie derzeit?

Produktionsleiter 

Beschreiben Sie uns bitte kurz Ihren Karriereweg!

Ich habe eine Initiativbewerbung zur Ausbildung Papiertechnologe geschrieben. Daraufhin wurde ich eingeladen, eine Woche Praktikum zu absolvieren. Da habe ich auch den Geschmack am Papiermachen gefunden. Nach der Woche wurde dann noch ein Einstellungstest durchgeführt und einen Tag später bekam ich einen Anruf, ob ich mir die Ausbildung vorstellen kann. Da habe ich mich sehr gefreut und natürlich zugesagt. Nach einem knappen Jahr wurde mir dann aber schnell bewusst, dass ich noch ein wenig weiter machen möchte, da in der Berufsschule Altenburg alles super gelaufen ist. Als ich dann gefragt wurde, wie es mit einem Studium im Anschluss aussieht, sagte ich gleich zu. Ausbildungsschluss war Juni 2011 mit Abschlussnote 1,1. Dann habe ich zwei Monate als Facharbeiter in der Stoffaufbereitung und an der Papiermaschine verbracht, teilweise zusätzlich, teilweise selbstständig als Vertretung. Studienbeginn war Mitte September 2011, drei Jahre für die theoretische Ausbildung in Gernsbach bzw. Karlsruhe, 4 Praxisarbeiten, 1 theoretische Abhandlung und die Bachelorarbeit, später dann der Abschluss zum Bachelor of Engineering für Papiertechnik mit Abschlussnote 2,0. Kurz vorher hatte sich in Trostberg eine Chance aufgetan, Prozessingenieur zu werden. Diese Chance habe ich ergriffen und so pendelte ich von Oktober 2014 bis Oktober 2016 im Zweiwochenrhythmus. Im Herbst 2016 führte mich dann der Weg zurück in Heimat Spremberg, wo ich seit Februar 2017 den Bereich Produktion leite.