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Nachhaltiger Gesundheitsschutz für Schüler

Die Papierfabrik Hamburger Rieger stattet die örtlichen Schulen mit nachhaltigen Trennwänden aus Wellpappe aus.

Nachhaltiger Gesundheitsschutz für lokale Schüler

Die Papierfabrik Hamburger Rieger Trostberg, die zur Prinzhorn-Gruppe gehört, stattet die örtlichen Schulen mit nachhaltigen Trennwänden aus Wellpappe aus. Kürzlich wurden drei große Paletten an die benachbarten Schulen übergeben.

In der Unternehmensgruppe hat man sich in Zeiten von Corona Gedanken gemacht, wie man die Menschen mit einem Produkt aus den eigenen Reihen sinnvoll unterstützen könnte. Recht schnell wurde bei Mosburger in Strasswalchen die Idee zu nachhaltigen Trennwänden aus Wellpappe geboren. Das österreichische Wellpappenwerk gehört ebenfalls zur Prinzhorn-Gruppe. Die Trostberger Kollegen waren von diesem Projekt sofort überzeugt und klinkten sich begeistert in das Projekt mit ein. auf. „Das weiße Oberflächenpapier, der ‚RiegerTop‘, dieser Trennwände wird bei uns in Trostberg produziert“, versichert Georg Voit.

Hamburger Rieger fragte bei den örtlichen Schulen nach, ob Bedarf vorhanden sei. Das Echo war durchwegs positiv. „Es freut uns sehr zu hören, dass Sie als unsere Nachbarfirma einen Unterstützungsbeitrag in Zeiten von Corona leisten und spenden“, so beispielsweise Michaela Waldinger von der Realschule Trostberg. Es meldeten die Heinrich-Braun-Mittelschule, die Realschule, das Hertzhaimer-Gymnasium und die Volkshochschule in Trostberg ihren Bedarf an. Auch die benachbarte Grundschule in Altenmarkt nahm das Angebot gerne an.

Und so wurden über 1200 Stück Wellpappentrennwände Mitte Mai kostenlos an diese Einrichtungen verteilt. Die Geschäftsführer von Hamburger Rieger, Klaus H. L. Müller und Georg Voit, übergaben am vergangenen Mittwoch den Gesundheitsschutz an die Schulleiterin des Hertzhaimer-Gymnasiums Christine Neumaier und Dr. Helmut Goller. Beide bedankten sich herzlich für die willkommene und unbürokratische Nachbarschaftshilfe.

Die Verwendung dieser Trennwände ist praktisch und nachhaltig. Mühelos und ohne Werkzeug lassen sich die V-förmigen Wände aufbauen und modifizieren. Sie können sowohl als Front- als auch Seitenschutz verwendet werden. Obendrein – der Lehrer Freud, der Schüler Leid – ist der Spuckschutz auch gleichzeitig Spickschutz.

Die bis zu zwei Jahre haltbaren Papierkörper können nach Gebrauch umweltfreundlich im Altpapier entsorgt werden - gerne auch direkt in den am Werkseingang für diesen Zweck bereitgestellten Altpapiercontainern. „Eigentlich verleihen wir die Trennwände nur, denn durch den Recycling-Kreislauf kommen sie wieder zurück zu uns und dann machen wir neues Verpackungspapier daraus“, so Geschäftsführer Klaus H. L. Müller erheitert bei der Übergabe.